Sur

Turkish Medical Association’s report on healthcare in Diyarbakır

Translated from Turkish by Translators for justice

Source: http://www.ttb.org.tr/images/stories/haberler/file/DIYARBAKIR_AHK_15_OCAK.pdf

January 15th, 2016

“Don’t turn family healthcare centers numbered 2 and 3 in Bağlar, Diyarbakır into police stations, let the family health centers re-open!”

IMPRESSIONS OF DIYARBAKIR BY THE TURKISH MEDICAL ASSOCIATION

FAMILY MEDICS BRANCH

 

INTRODUCTION

The climate of violence ongoing in areas such as Diyarbakir, Sirnak, Cizre, Nusaybin, Silopi, Dargecit deeply upsets medics such as myself, as it does to all sections of society. (more…)

ULUSLARARASI AF ÖRGÜTÜ: AKADEMİSYENLERİN GÖZALTINA ALINMASI İFADE ÖZGÜRLÜĞÜ ÜZERİNDEKİ BASKIYI KUVVETLENDİRİYOR

İngilizceden çeviren: Translators for justice
Kaynak: https://www.amnesty.org/en/latest/news/2016/01/turkey-detention-of-academics-intensifies-crackdown-on-freedom-of-expression/

15 Ocak 2016

Uluslararası Af Örgütü bugün, Türkiye’de 19 akademisyenin gözaltına alınmasının tehlikede bulunan ifade özgürlüğüne yönelik yeni bir saldırıyı temsil ettiğini açıkladı. (more…)

Diyarbakır: Der Stadtbezirk Sur nach Aufhebung der Ausgangssperre Ein Fotobericht

15.10.2015
Übersetzung aus dem Türkischen: Translators for Justice
Quelle: http://bianet.org/bianet/insan-haklari/168336-sokaga-cikma-yasaginin-ardindan-fotograflarla-sur-ilcesi
Bild Afang

von Elif Akgül

An unserem letzten Tag in Diyarbakır, wo wir als eine Gruppe von Journalisten die Stimmung im Vorfeld der Wahlen einfangen wollten, sind wir in den Stadtbezirk Sur gegangen, unmittelbar nachdem die dort verhängte viertägige Ausgangssperre aufgehoben wurde. Das Straßenbild ist nach diesen vier Tagen geprägt von Einschusslöchern von Raketen und Kugeln, nationalistischen Sprüchen an den Hauswänden und anderen Zeugen staatlicher Gewalt.

Bild1 SurAm Morgen nach der Ausgangssperre beginnen die Einwohner von Sur mit der Schadenserfassung. Immer noch haben sie keinen Strom. Das Glas an den Fenstern ist kaputt, an den Wänden sind Spuren von den Kugeln und Raketen, die auf die Wohnhäuser gefeuert wurden. Die Schaufenster der Ladengeschäfte sind komplett zerstört. Die Inhaber der Geschäfte erzählen, dass die Sicherheitskräfte in den vier Tagen in den Läden aßen, tranken und ihre Zigarettenkippen auf den Boden warfen, während sie selbst nicht in ihre Läden durften.

Die meisten Einwohner haben ihre Häuser verlassen, sobald sie konnten. Daher wissen sie nicht, was sie erwartet, wenn sie zurückkehren. Diejenigen, die es nicht geschafft haben, rechtzeitig wegzugehen, verbrachten die vier Tage im Badezimmer, dem für sie sichersten Ort in der Wohnung. (more…)